Jan 182013
 

Ich schreibe in meinem Blog ja viel über Musikmarketing gerade für Kleine Unternehmen wie kleine Labels und Einzelunternehmer wie einzelne Musiker. Viele haben sicherlich neben ihrer Passion, der Musik, auch noch „einen richtigen“ Job, weil sich leider oft die Einkünfte aus dem Musikbusiness noch nicht lohnen. Wie man seine Passion der Musik und deren Vermarktung im Nebenberuf in seinem Leben geregelt bekommt ist manchmal eine recht große Herausforderung, will man allen gerecht werden. Es macht oft Sinn, sich als Musiker oder Labelgründer, erst einmal nebenberuflich mit seiner Passion als Verdienstquelle zu beschäftigen, diese immer weiter auszubauen, bis man damit auf eigenen stabilen Beinen steht. Sicher kann man dann (noch) nicht 110% geben, als wenn man keine andere Beschäftigung hat, aber dafür gibt es die Chnace, sein Business solide aufzustellen und wachsen zu lassen.

Gerade als Musiker beginnt die Karriere oft als Hobby und in der Selbstvermarktung bietet sich heutzutage ein Heerschar von Partner an, die helfen, die logistischen Aspekte outzusourcen. Auch der Schritt zur Gründung eines eigenen Labels ist oft nicht weit. Wenn diese erstmal steht, man sich seine ersten Vertriebswege aufgebaut und Partner gewonnen hat, ist der Schritt nicht weit, auch Veröffentlichungen befreundeter Musiker dort auszuwerten.

Wenn dann die ersten Einkünfte und Gewinne kommen, stellt sich für viele oft die Frage, wie sich das steuerlich und sozielversicherungstechnisch auswirkt. Da ich persönlich neben meiner Tätigkeit im Musikbereich mich auch viel mit e-commerce Themen beschäftige, bin ich auf einen Artikelreihe gestoßen, die sich mit dem Nebenberuf im Online Business beschäftigt. Letztendlich sind die Ansätze vergleichbar, wie man nebenher sein Business aufbaut, welche Stolperfallen im Steuer- und Versicherungsbereich zu beachten sind, wie man mit der Doppelbelastung umgeht, inwiefern der Arbeitgeber zustimmen muss und vieles mehr. Schaut doch mal rein: www.internethandel.de …

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